Tod und Trauer

Wenn ein Mensch stirbt, so wirft der Tod bei den Hinterbliebenen in der Regel unterschiedliche Fragen und Unsicherheiten auf, weckt aber auch tiefe Gefühle und Empfindungen. Neben der Klärung rein organisatorischer Abläufe einer Beerdigung geht es dabei oft vielmehr darum, der eigenen Trauer Raum geben zu können, um die gewachsene Beziehung zu dem verstorbenen Menschen reflektieren zu können, zurückzublicken auf die erlebte Zeit.

Unser christlicher Glaube gibt uns die Hoffnung, von der wir uns getragen wissen dürfen. Wir glauben, dass mit dem Tod nicht alles aus und vorbei ist, sondern dass wir darüber hinaus bei Gott aufgehoben und geborgen sind. Jesus gibt uns selbst die Gewissheit: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen… ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten (Joh 14,2)“

Die Sorge um die Toten und die Hinterbliebenen gehört zu den wichtigen Aufgaben jeder Pfarrgemeinde und ihrer Seelsorger.

Das Bestattungsinstitut füllt mit den Angehörigen das Formular aus. Hierbei wird auch überlegt, wann und wo die Bestattung oder die Beisetzung der Urne stattfinden soll. Nach Rücksprache mit dem Pfarrbüro kann dann der Termin für die Beisetzung endgültig festgelegt werden.

Der zuständiger Seelsorger nimmt mit den Angehörigen telefonisch Kontakt auf und vereinbaren einen Termin für das Trauergespräch.